Was ist ein CMS (Content Management System)?


Ursprünglich waren Websites in HTML programmiert. Das war eine ziemlich mühselige Angelegenheit, besonders, bevor es die so genannten WYSIWYG-Editoren, wie zum Beispiel Dreamweaver oder Frontpage gab. Die Editoren machten die Angelegenheit schon einfacher, weil man nicht mehr Programmierzeilen schreiben musste, sondern – wie in Word – einfach Texte eingeben und Bilder einfügen konnte. Das gelang dann auch schon Laien, die eben nicht programmieren konnten.

Für sehr umfangreiche Seiten war es aber immer noch ziemlich viel Arbeit. Man musste Seite für Seite einzeln erstellen, dann miteinander verlinken (= verbinden), die Menüs anpassen und so weiter. Wenn gar mehrere Autoren daran arbeiteten, ging das nur, indem man genauestens absprach, wer was wann ändern durfte.

Die Gestaltungsseite wurde dann schon etwas einfacher, als man mit CSS (Cascading Stylesheets) arbeitete. Das ist ein ähnliches Verfahren, wie die Nutzung von Formatvorlagen in Word. Man gibt auf der Website jedem Textstückchen eine eindeutige Bezeichnung, z. B. Überschrift 1, Überschrift 2, Absatz, Hintergrund usw. Dann wird eine zweite Datei, die so genannte CSS-Datei, damit verbunden. In dieser Datei steht dann drin, dass die Überschrift1 immer in Arial, 18 pt, rot, sein soll, und der Absatz (Text) in Arial 12 pt, schwarz, der Hintergrund rosa und und und. Dafür bedarf es natürlich auch gewisser Kenntnisse. Der Vorteil ist, dass, wenn man die CSS-Datei verändert, indem man Überschrift1 blau statt rot macht, werden auf allen Seiten der Website alle Überschriften von ganz allein blau dargestellt. Das bedeutet natürlich schon eine gewaltige Arbeitserleichterung.

Mit den CMS-Systemen kam noch einmal eine große Veränderung. Hier ist die Technik eine ganz andere. Sie ist zwar im Grunde komplizierter, für die Anwender aber viel einfacher. Es funktioniert ungefähr so: statt einzelner HTML-Seiten gibt es eigentlich nur eine. In dieser sind verschiedene Platzhalter für die einzelnen Bereich, ein Bereich für die Überschrift, einer für den Text, einer für das Menü usw. Die Texte und Bilder etc,, die die Anwender eingeben, werden in eine Tabelle eingefügt und wenn jemand die Seite aufruft, dann werden die Platzhalter automatisch mit den verschiedenen Elementen gefüllt. Die Gestaltungsregeln werden in einer extra CSS-Datei festgelegt. Technisch braucht man dazu einen Webspace, der sowohl einen Apache Webserver hat, als auch PHP und ein Datenbanksystem, normalerweise Mysql. Darüber muss man sich aber keine Gedanken machen, denn das bietet heute jeder große Anbieter für wenig Geld.

Es gibt die verschiedensten Content Management Systeme, z. B. Joomla, Wordpress, Typo, Contao, Drupal und viele mehr. Manche sind gratis, andere kosten Geld, einige sind schwerer zu bedienen, andere relativ leicht. Welches man nimmt, ist manchmal einfach nur Geschmackssache. Ich persönlich kann nur Joomla und Wordpress und für meine Zwecke reicht das auch. Suchen Sie sich eins aus und arbeiten Sie einfach damit. CMS kann man mit allen möglichen Zusatzprogrammen ausrüsten, von denen auch viele umsonst sind: Gästebücher, Fotogalerien, Eventkalender, was man auch immer braucht. Es gibt auch ein großes Angebot an Gratis-Designs, die man für seine Website nutzen kann. Wenn man sie aber abändern will, dann ist es hilfreich, wenn man sich ein bisschen mit HTML und CSS beschäftigt. Es gibt aber auch dafür viele Hilfsmittel.

Gerade für umfangreiche Webseiten oder solche, an denen mehrere Autoren arbeiten wollen, ist ein CMS das Richtige. Hier kann man Benutzer einrichten, ganz genau festlegen, wer was darf und es können auch mehrere Menschen gleichzeitig dran arbeiten.


Was ist ein CMS (Content Management System)?

 

Ursprünglich waren Websites in HTML programmiert. Das war eine ziemlich mühselige Angelegenheit, besonders, bevor es die so genannten WYSIWYG-Editoren, wie zum Beispiel Dreamweaver oder Frontpage gab. Die Editoren machten die Angelegenheit schon einfacher, weil man nicht mehr Programmierzeilen schreiben musste, sondern – wie in Word – einfach Texte eingeben und Bilder einfügen konnte. Das gelang dann auch schon Laien, die eben nicht programmieren konnten.

 

Für sehr umfangreiche Seiten war es aber immer noch ziemlich viel Arbeit. Man musste Seite für Seite einzeln erstellen, dann miteinander verlinken (= verbinden), die Menüs anpassen und so weiter. Wenn gar mehrere Autoren daran arbeiteten, ging das nur, indem man genauestens absprach, wer was wann ändern durfte.

 

Die Gestaltungsseite wurde dann schon etwas einfacher, als man mit CSS (Cascading Stylesheets) arbeitete. Das ist ein ähnliches Verfahren, wie die Nutzung von Formatvorlagen in Word. Man gibt auf der Website jedem Textstückchen eine eindeutige Bezeichnung, z. B. Überschrift 1, Überschrift 2, Absatz, Hintergrund usw. Dann wird eine zweite Datei, die so genannte CSS-Datei, damit verbunden. In dieser Datei steht dann drin, dass die Überschrift1 immer in Arial, 18 pt, rot, sein soll, und der Absatz (Text) in Arial 12 pt, schwarz, der Hintergrund rosa und und und. Dafür bedarf es natürlich auch gewisser Kenntnisse. Der Vorteil ist, dass, wenn man die CSS-Datei verändert, indem man Überschrift1 blau statt rot macht, werden auf allen Seiten der Website alle Überschriften von ganz allein blau dargestellt. Das bedeutet natürlich schon eine gewaltige Arbeitserleichterung.

 

Mit den CMS-Systemen kam noch einmal eine große Veränderung. Hier ist die Technik eine ganz andere. Sie ist zwar im Grunde komplizierter, für die Anwender aber viel einfacher. Es funktioniert ungefähr so: statt einzelner HTML-Seiten gibt es eigentlich nur eine. In dieser sind verschiedene Platzhalter für die einzelnen Bereich, ein Bereich für die Überschrift, einer für den Text, einer für das Menü usw. Die Texte und Bilder etc,, die die Anwender eingeben, werden in eine Tabelle eingefügt und wenn jemand die Seite aufruft, dann werden die Platzhalter automatisch mit den verschiedenen Elementen gefüllt. Die Gestaltungsregeln werden in einer extra CSS-Datei festgelegt. Technisch braucht man dazu einen Webspace, der sowohl einen Apache Webserver hat, als auch PHP und ein Datenbanksystem, normalerweise Mysql. Darüber muss man sich aber keine Gedanken machen, denn das bietet heute jeder große Anbieter für wenig Geld.

 

Es gibt die verschiedensten Content Management Systeme, z. B. Joomla, Wordpress, Typo, Contao, Drupal und viele mehr. Manche sind gratis, andere kosten Geld, einige sind schwerer zu bedienen, andere relativ leicht. Welches man nimmt, ist manchmal einfach nur Geschmackssache. Ich persönlich kann nur Joomla und Wordpress und für meine Zwecke reicht das auch. Suchen Sie sich eins aus und arbeiten Sie einfach damit. CMS kann man mit allen möglichen Zusatzprogrammen ausrüsten, von denen auch viele umsonst sind: Gästebücher, Fotogalerien, Eventkalender, was man auch immer braucht. Es gibt auch ein großes Angebot an Gratis-Designs, die man für seine Website nutzen kann. Wenn man sie aber abändern will, dann ist es hilfreich, wenn man sich ein bisschen mit HTML und CSS beschäftigt. Es gibt aber auch dafür viele Hilfsmittel.

 

Gerade für umfangreiche Webseiten oder solche, an denen mehrere Autoren arbeiten wollen, ist ein CMS das Richtige. Hier kann man Benutzer einrichten, ganz genau festlegen, wer was darf und es können auch mehrere Menschen gleichzeitig dran arbeiten.